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Neugierig recken wir den Hals, ja, was unternehmen wir bis zum Abendessen? Den langen weißen Strand haben wir schon vom Wasser aus gesichtet, aber leider entpuppt er sich bei näherem Hinsehen nicht als Sand- sondern als Kieselstrand. Die Steine sind aber rund und auch wenn man kein Fakir ist gelingt das Hineinhüpfen ins kühle, klare Element recht gut. Der Sand beginnt leider erst dort wo man nicht mehr stehen kann.
Kurz hinter dem Strand geht das Ufer in eine Steilküste über, ein ideales Schnorchelrevier. Also das Schnorchelzeug rausgepult und erst mal die Unterwasserwelt erkundet.
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